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Nadin Hiebler
Serie

„Gleichgesinnte finden, ohne einen Wettbewerb daraus zu machen“

Montag, 6. Oktober 2014
Nadin Hiebler hat durch das Bloggen die Fotografie für sich entdeckt und eine Bloggercommunity in Vorarlberg gegründet.
Nadin Hiebler, Bloggerin, Die Glücklichmacherei
Nadin Hiebler

Name: Nadin Hiebler
Alter: 32
Wohnort: Dornbirn
Beruf: Sozialbereich
Interessen: selbermachen, reisen, lesen, fotografieren
Blogname: Die Glücklichmacherei www.diegluecklichmacherei.com
Blogthema: essen, trinken, glücklich sein
Blogt seit: Februar 2013

Blog Artikel bisher: 278

Seitenaufrufe/Monat: 32 000
Facebook-Fans: 1949
(andere Social-Media-Followers): Instagram
(stand von: 1.10.2014)

„Am Anfang waren 50 Klicks am Tag sensationell“

Eines Tages habe ich beschlossen, einfach mal anzufangen. Ich hatte keine tolle Kamera, keine tolle Küche, aber viel Leidenschaft. Der Rest hat sich nach und nach ergeben. Das gilt auch für die Leserzahlen. Anfangs war es nicht so üppig. 50 Klicks am Tag waren sensationell. Aber ich versuchte (das gilt natürlich immer noch) mich weiter zu entwickeln und zu verbessern. Vor allem was die Fotos betrifft. Aber es gibt natürlich noch Luft nach oben.

Was war deine Intention beim Bloggen?

Ein Hobby haben trifft es schon ziemlich gut. Ein Café wäre toll, ist aber unrealistisch. Dann eben ein Blog. So ungefähr war das. Und mittlerweile merke ich immer mehr: der Blog ist eine Art kreatives Ventil für mich.

Was bietest du deinen Leser, was haben sie davon, wenn sie deinen Blog lesen?

Zumindest hübsche Bilder, hoffe ich. Im Ernst – ich möchte Leute zum Selbermachen animieren. Selbstgemacht schmeckt besser, das will ich vermitteln.

Wieviel Zeit wendest du pro Woche für deinen Blog auf?

Ich blogge ca. 2x wöchentlich und exklusive Koch- oder Backzeit brauche ich pro Post bestimmt 1-2 Stunden, bis von der Idee über die Fotos bis zum Text alles so ist, wie ich mir das vorstelle.

Was ist dein Hauptberuf?

Im Alltag beschäftige ich mich mit Jugendarbeit. Also ganz ein anderes Thema.

„Habe mir alles selber beigebracht“

Wird aus deinem Blog ein Buch entstehen?

Ich habe keine Pläne, was den Blog betrifft. Was sich ergibt, ergibt sich. Aber natürlich würde ich schon gerne mal ein Buch mit meinen Fotos und Rezepten durchblättern...

Was hat das Bloggen in deinem Leben verändert?

Es hat sich tatsächlich einiges verändert. Ich habe neue Interessen entdeckt – zum Beispiel Fotografie, ich habe tolle Leute kennen gelernt und eine Bloggercommunity in Vorarlberg gegründet, es ergeben sich viele Kooperationen, an die ich vorher nie gedacht hätte. Bloggen bereichert meinen Alltag.

Was macht dich persönlich zum Experten für dein Thema?

Ich bin sicher keine Expertin. Alles was ich tue habe ich mir selber beigebracht. Aber ich stecke viel Herzblut und Leidenschaft in meinen Blog – das finde ich wichtig. Sonst würd’s auch keinen Spaß machen. Wenn ich recht überlege – vielleicht bin ich doch ein „selfmade expert“...

Auf welchen Kanälen können deine Leser mit dir in Kontakt treten?

Über Kommentare auf dem Blog natürlich, per Mail, via Facebook oder Instagram.

„Durch Facebook sind meine Leserzahlen stark angestiegen“

Wann war der letzte Tag, an dem du komplett offline warst?

Das ist in der Tat schon etwas länger her. In Wahrheit erinnere ich mich nicht. Ich war im Sommer in Thailand, Kambodscha und Laos – sogar dort gab es überall WLAN.

Wie wirken sich die verschiedenen Social-Media-Kanäle auf deinen Blog aus?

Sehr. Als ich eine Facebook Seite gegründet habe sind meine Leserzahlen stark angestiegen. Instagram macht einfach Spaß, weil ich finde, dass es den Blick fürs Detail schärft.

Kann man in Österreich mit Bloggen Geld verdienen?

Vermutlich. Kooperationen, Werbung, Workshops – das gibt’s ja auch in Österreich. Aber leider nicht im Westen. Zumindest bisher.

Wie kommst du auf deine Inhalte?

Meistens sind es „Geistesblitze“. Ich habe auch ein Notizbuch, in dem ich mir ständig irgendwelche Ideen notiere, für Zeiten, in denen mir weniger einfällt.

Wieviel Prozent deiner Leser sind nicht aus Österreich?

Keine Ahnung. Aber der Großteil der Leser kommt natürlich aus dem deutschsprachigen Raum. Und ich schreibe ja auch nur auf Deutsch.

Hast du Tipps für Leute, die als Blogger einsteigen wollen?

Vernetzen ist wichtig. Gleichgesinnte finden – ohne daraus einen Wettbewerb zu machen. Und natürlich Herzblut investieren – genau wie bei jedem Hobby.

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