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Journalismus

Helden müssen nicht super sein

Das Team des neuen Wiener Online-Magazins *Helden von heute* porträtiert Menschen abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Journalismuslabor

Anfangs war 2013 kein gutes Jahr für die Wissenschaftsjournalisten Georg Dahm und Denis Dilba. Die deutsche Ausgabe von New Scientist wurde eingestellt und sie verloren ihre Jobs und ihr Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit von Verlagshäusern. Statt zu jammern gründeten sie ihr eigenes Wissenschaftsmagazin: Substanzmagazin.de.

Datenjournalismus satt Skandalanekdoten

Im Juli 2014 ging die Webseite des gemeinnützigen Recherchebüros CORRECT!V online. In den letzten sechs Monaten hat das 15-köpfige Team vier große Themen recherchiert und durch die Publikation in Deutschland mehrere Gesetzesinitiativen angestoßen. Das Team sieht sich nicht als Retter der Journalismus, sondern als zusätzliches Angebot zu den etablierten Medien. Und seit letzter Woche kann man über die Correcitv-Plattform Recherchen freier Journalisten unterstützen.

„In China haben uns 14 Online-Zeitungen ernst genommen“

Das Online-Satiremagazin „Die Tagespresse“ hat im Internet mittlerweile mehr Reichweite als so manche etablierte österreichische Medien. Gründer Fritz Jergitsch verrät im Interview mit dieZeitschrift, wie er auf seine Ideen kommt wer seinen erfundenen Artikeln schon auf den Leim gegangen ist.

„Mich korrumpieren nur die Leser“

Der Wiener Journalist Michael Hufnagl verkauft die Inhalte seiner Webseite und verzichtet im Gegenzug auf Werbung. Wie das funktionieren soll, erzählt er im Interview mit dieZeitschrift.

Digitales Storytelling

Im Team von godeepr gibt es keinen einzigen Journalisten, trotzdem haben sie ein Online-Portal für digitalen Qualitätsjournalismus ins Netz gestellt. Leser finanzieren via Crowdfunding Artikel, Journalisten schreiben sie und „godeepr“ bereitet die Geschichten multimedial auf.

„Wer Angst vorm kacken hat, isst auch nicht“

Vor 20 Jahren ging die amerikanische Lokalzeitung „The News & Observer in Raleigh", North Carolina, online. Im Oktober 1994 folgte der "Spiegel Online". Seither sind endlose Debatten über die Vor- und Nachteile des Online-Journalismus geführt worden. Für eines der Probleme gibt es bis heute keine zufriedenstellende Lösung: Die Finanzierung.

Virtueller Bierdeckel

Die schlechte Nachricht zuerst: Nur acht Prozent der Onlinemedien-Leser sind bereit, für journalistische Inhalte im Netz zu bezahlen. Die größten Kritikpunkte an Paid Content sind teure und mangelhafte Bezahlmöglichkeiten. Die gute Nachricht: Das deutsche Start-up LaterPay bietet seit letztem Jahr eine einfache Micropaymentlösung an.

Dossier

Die Rechercheplattform Dossier hat mit ihren Reportagen zu der „Inseratenaffäre“ und zu den Lebensbedingungen in Asylquartieren Aufsehen erregt. Damit haben sie bewiesen, dass aufwendig recherchierter Journalismus nötig und machbar ist. Ein Interview mit Gründungsmitglied Georg Eckelsberger.

Dossier-Academy

Die Rechercheplattform Dossier hat mit ihren Reportagen zu der „Inseratenaffäre“ und zu den Lebensbedingungen in Asylquartieren Aufsehen erregt. Damit haben sie bewiesen, dass aufwendig recherchierter Journalismus nötig und machbar ist. Nun geben sie ihr Wissen in der Dossier-Academy weiter.

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