„Ich bin kein schwuler Polizist, sondern ein Polizist, der schwul ist“

LGBT
Der Regenbogenball ist einer der alljährlichen Höhepunkte der LGBT-Gemeinschaft. Besucher aus der ganzen Welt kommen jährlich zu dieser Veranstaltung nach Wien. Das Parkhotel Schönbrunn, prächtige Roben und elegante Smokings bildeten die Kulisse für ein Interview mit Vertretern offen schwuler Polizisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

A Buamag’schicht auf Wienerisch

Rezension
Eines Nachts – kurz vor Weihnachten 2012 - wacht der Autor gegen drei Uhr morgens auf. Von zwei sehr bekannten, bösen Buben hat er geträumt. Ein Griff zum Notizblock neben seinem Bett, und die ersten Zeilen zum Vorwort von „Max und Moritz auf Wienerisch“ sind notiert. Dann schläft er wieder ein. Es dauert noch bis zum März des darauffolgenden Jahres, bis alle Geschichten der beiden bösen Buben in neuer Form niedergeschrieben sind. Seither sorgen die Lausbuben mit ihren Lumpereien im Schrebergarten einer gewissen Frau Pschistranek, im Lehrerzimmer und sogar in Himmel und Hölle für Unruhe und Mords„bahöö“.

Von der Banalität des Geldmangels und paradiesischen Zuständen

Thema
Der Historiker Anton Tantner und der Filmwissenschafter Christian Cargnelli kämpfen mit rund 2500 Kollegen seit 1996 für eine Verbesserung der finanziellen, infrastrukturellen und arbeitsrechtlichen Situation der Lektoren an der Uni Wien. Als Vorstandsmitglieder der „IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen“ sprachen sie mit dieZeitschrift über „paradiesische Zustände“ und prekäre Dienstverhältnisse.

Design als Restlverwertung

Wiener Läden
[„gabarage upcycling-design“](http://www.gabarage.at) in Wien-Wieden ist kein gewöhnliches Geschäft, sondern Teil des Vereins social – design – business, Verein zur Förderung der Sozial- und Kreativwirtschaft. Einerseits werden hier ehemals suchtkranke Menschen mit dem Ziel beschäftigt, sie wieder in den Regelarbeitsmarkt zu integrieren. Andererseits wird auf Nachhaltigkeit Wert gelegt. In Werkstätten fertigen die Beschäftigten unterschiedlichste Designprodukte aus Materialien, die sonst im Müll gelandet wären. Die Produkte werden von professionellen Designern entwickelt, die damit schon diverse Preise gewonnen haben. Im Showroom in der Schleifmühlgasse 6 werden die individuellen Einzelstücke und Miniserien ausgestellt und verkauft. Erstaunlich, was man aus „Abfall“ noch herstellen kann. Hier einige Beispiele in der Bildergalerie:

Alltagstourist

Rezension
Eva Jung erfand ein Wort: Alltagstourist. Sie glaubt, es war längst überfällig, schließlich gehe das Thema jeden etwas an. Die Grafikerin und Autorin setzt sich nicht nur auf Reisen sondern auch zu Haus die Touristenbrille auf und entdeckt das scheinbar Offensichtliche neu. Jetzt hat sie ein Inspirationsbuch darüber geschrieben. Eine Anleitung gegen Langeweile im Alltag und für mehr Abenteuer auf Reisen.

Wienreise in zwölf Dosen

Läden
Es war eine typische „b'soffene G'schicht“: Vor zwei Jahren beschlossen Gebhard Augendopler und Hans Bauernfeind, „Original Wiener Luft“ in Dosen abzufüllen und zu verkaufen. Seither fangen sie zwölf „Düfte“ wie Puffluft, Stadionluft, Würstelstandluft und auch dicke Luft ein. Ein olfaktorisches Erlebnis, das schon so manche Beziehung gerettet und elegante Herren in Verlegenheit gebracht hat.